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Gleitschirmfliegen - das GLEITSCHIRM FORUM Foren-Übersicht -> Lexikon Aktuelles Datum und Uhrzeit: 17.12.2017 22:26
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Es gibt schon 125 Begriffe zum Thema Gleitschirmfliegen
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Tandem 
"Darf ich mal mitfliegen?" Wie häufig hört man diesen Wunsch von "Fussgängern" - und es tut mir wirklich leid, dass ich diesen Wunsch nicht erfüllen darf!
Aber es ist möglich, auch mal das Gleitschirmfliegen auszuprobieren, ohne gleich einen Kurs zu absolvieren: Sehr erfahrene Gleitschirmpiloten dürfen nach einer speziellen Zusatzausbildung und unter regelmässiger gesundheitlicher Kontrolle Passagiere mit in die Luft nehmen. Dies stellt sicher, dass eben nicht jeder Gleitschirmflieger "mal eben" diese grosse Verantwortung übernimmt.
Als Passagier bekommt man wie ein Pilot ein Gurtzeug, in dem man bequem vor den Piloten geschnallt sitzt. Aber das muss man einfach selbst erleben - Fliegen mit dem Gleitschirm ist unbeschreiblich schön Wink
Theorie 
Die Theorie ist ein uverzichtbarer Prüfungsbestandteil zum Erwerb einer Piloten-Lizenz. Die Theorie zum beschränkten Luftfahrerschein (A-Theorie) umfasst die Bereiche Wetterkunde, Luftrecht, Aerodynamik, Gefahreneinweisung, Sicherheitsvorkehrungen und Gerätekunde. Ebenso wie die Theorie zum unbeschränkten Luftfahrerschein (B-Theorie) werden dafür in der Schulung 20 Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten gelehrt.

Die B-Theorie, für deren Teilnahme eine erfolgreich bestandene Prüfung in der A-Theorie erforderlich ist, befasst sich mit Wetterkunde, Luftrecht, Navigation und Streckenflugpraxis. Im Anschluß an die beiden Theorie-Schulungen ist jeweils eine Prüfung durch den Verband möglich.

Der Theorietest beinhaltet 80 Fragen aus einem Prüfungskatalog mit ca. 400 Fragen. Es ist jeweils nur eine der vorgegebenen Antworten richtig. In jedem der vier Fachgebiete dürfen bis zu vier Fehler gemacht werden. Die Durchfallquote liegt bei 5%.
Thermik 
Thermische Aufwinde entstehen, wenn Luft über einer besonders warmen ErdFläche stärker erwärmt wird als die Umgebungsluft, und da sie dadurch leichter wird, aufzusteigen beginnt.
Es können Thermikblasen oder auch Thermikschläuche entstehen, die vom Boden bis zur Wolkenuntergrenze reichen. Für Paragleiter nutzbare thermische Aufwinde haben meist einen Durchmesser von 50 bis 500 m.
Cumuluswolken entstehen durch thermische Aufwinde und sind somit ein Zeichen für mögliche Thermikablösen. Thermik, die nicht zur Wokenbildung führt wird als BlauThermik bezeichnet.
Am Rande von thermischen Aufwinden können u.U. starke Turbulenzen auftreten.
Toplandung 
Eine sehr anspruchsvolle Landevariante ist die sogenannte Top-Landung, also auf Bergkuppen. Sie ist nur von besonders erfahrenen Piloten sicher zu bewältigen. Schwierigkeiten können durch unverhoffte Windsituationen entstehen, etwa durch Abwindzonen, Aufwind- oder Lee-Turbulenzen, starke Thermik.
Tragegurte 
Auf jeder Flügelhälfte dienen jeweils 3 bis 5 Tragegurte - für jedes Leinensystem einer - der Verbindung von Gurtzeug und Gleitschirm. In der Gurtzeugaufhängung werden zum einen die Tragegurte über eine Schlaufe in einen Karabiner eingehängt. Die Verbindung zum Leinensystem ermöglichen die Schraubglieder der Leinenfangschlösser, in welche die von oben kommenden Leinen eingeführt und durch welche die Leinen nach unten mit dem Karabiner verbunden werden.
Trimmer 
Der Trimmmer bezeichnet ein handgesteuertes Beschleunigungssystem - alternativ zum Beschleuniger -, um den Anstellwinkel des Gleitsegels zu verändern. Mit einer Verlängerung der horizontalen Leinenebenen C und D kann der Anstellwinkel verkleinert und somit die Geschwindigkeit des Gleitschirms erhöht werden.
Trimmung 
Die Trimmung ist die Einstellung der Schirmneigung zum anströmenden Fahrtwind und wird durch die Leinengeometrie des Schirms durch Längenänderungen der Fangleinen bestimmt. Die normale Trimmgeschwindigkeit liegt bei ca. 40 km/h.
Trudeln 
Das Trudeln bezeichnet eine mitunter rasante, unbeabsichtigte Drehbewegung des Gleitschirms um seine Hochachse und zählt zu den problematischsten Konstellationen beim Paragliding. Dieses unkontrollierte Schwanken des Gleitschirms aufgrund von Pilotenfehlern (wie dem Überbremsen einer Seite) kann bis zu einem riskanten kompletten einseitigen Strömungsabriss und folgendem Sinken mit hoher Geschwindigkeit bei gleichzeitig schneller Drehung um die Hochachse führen.

Hilft das ein- oder beidseitige Loslassen der Steuerleinen nicht bzw. geschieht dies zu spät und sind bereits mehrere Vierteldrehungen des Gleitschirms erfolgt (mehr als 90 Grad), sind, je nach verbliebener Höhe über Grund, Fullstall oder Werfen des Rettungsgerätes die letzten verbleibenden Alternativen.
Turbulenzen 
Luftmassen, die im räumlichen Umfeld von natürlichen oder künstlichen Hindernissen wie Büschen, Baumgruppen, Hängen, Vorsprüngen, aber auch Häusern und Mauern Verwirbelungen bilden, rufen häufige sogenannte Turbulenzen hervor, die zu phasenweise unkontrollierbaren oder zumindest nur schlecht zu korrigierenden Störungen des Flugverhaltens eines Gleitschirms führen können.
Momentan existieren 9 Stichwörter mit dem Buchstaben T im Lexikon.
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